Teil 1: 01.02.2019
Teil 2: 29.03.2019

Von der Hochkultur über den Maoismus zum kapitalistischen Globalplayer

Rudolf Steiner hat in der Konferenz vom 29.04.1924 die Anregung gegeben, in Klasse 12 u.a. die Geschichte Chinas zu behandeln, und zwar als eine Kultur, die eine singuläre Permanenz aufweist, "die kein Ende hat" - im Kontrast zu den USA.

China hat sich zu einer globalen Weltmacht entwickelt, deren ransante Entwicklung seit der Öffnung zum Westen Faszination verbreitet, auch angesichts innenpolitischer Widersprüche, die andererseits eine historische Kontinuität bis zu den Anfängen der Hochkultur aufweist. Diesen Phänomenen wird anhand exemplarischer Primärquellen nachgegangen.



Die Grundlagen werden gemeinsam erarbeitet. Vorbereitende Literatur wird bei Anmeldung mitgeteilt.

 

Fr. 01.02.2019 - Fr. 29.03.2019

Teil 1: Freitag, 01.02.2019 von 9:30 Uhr bis 17: 00 Uhr
Teil 2: Freitag, 29.03.2019 von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr

 

Verantwortlich Dr. Albrecht Hüttig
Referenten Dr. Albrecht Hüttig
Zielgruppe Oberstufenlehrer/lehrerinnen und Interessierte
Kursgebühr

100,00 Euro

Studierende anderer Waldorflehrerseminare, Hochschulen, Fachhochschulen etc. bezahlen nur die Hälfte der Kursgebühren. Bitte nach der Anmeldung einen Nachweis der Einschreibung oder eine Kopie vom Studierendenausweis per Email an peukert@freie-hochschule-stuttgart.de senden, der Preis wird dann auf der Rechnung reduziert.

Mindestteilnehmerzahl: Veranstaltungen finden nicht statt, wenn die Mindestteilnehmerzahl unterschritten wird, der Kursleiter erkrankt ist oder andere wichtige Gründe vorliegen, Hierüber informieren wir schnellstmöglich, bereits überwiesene Beträge werden zurückerstattet. Darüber hinaus können keine Ansprüche geltend gemacht werden.

Weitere Informationen:
Als Vorbereitung sind geeignet: Fischer Weltgeschichte: Das Chinesische Kaiserreich (Bd. 19); Das moderne Asien (Bd. 33); Ai Weiwei: "Macht euch keine Illusionen über mich", Berlin 2011; Liu Xiaobo. "Ich habe keine Feinde, ich kenne keinen Hass", ausgewählte Schriften und Gedichte; Liu Xiaobo, Tienchi Martin-Liao (Hrsg.), Frankfurt 2013.
Quellen werden in den Sitzungen ausgegeben, weitere Sekundärliteratur wird genannt und herangezogen.
Zur methodologischen Vorbereitung, was die Geschichte zur Wissenschaft werden lässt, kann der Beitrag kritisch herangezogen werden:
1. "Methodologische Reflexionen", 2. "Prozesse der Wirklichkeitsbildung - eine Erkenntnsisfrage nicht nur der Geschichtswissenschaft", in: Rahel Uhlenhoff (Hrsg.), Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart, Berlin 2011, S. 59 bis 79.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Albrecht Hüttig:
huettig@freie-hochschule-stuttgart.de

anmelden